Europas größtes Wasserbettzentrum

gesünder und entspannter Schlafen im Wasserbett

Das sagt die medizinische Fachwelt

Dr. med Gabi Zell

"Zum einen führt die gleichmäßige Druckverteilung über der gesamten Körperauflagenfläche zur besseren Durchblutung der Haut und des Untergewebes, das bedeutet verlängerte Tiefschlafphasen und verbesserte Muskelentspannung, zum anderen wird die Wirbelsäule gleichmäßig unterstützt; das bedeutet bessere Versorgung der Bandscheiben."

"Die zunehmenden Allergien sind heute ein großes Problem. Viele Menschen leiden an einer Überempfindlichkeit gegen die Hausstaubmilbe. Fachleute empfehlen oft die Entfernung von Polstermöbeln oder Ähnliches. Es wird selten bedacht, daß die herkömmliche Matratze eine Hauptbrutstätte der Hausmilbe ist. Das Wasserbett bietet hier entscheidende hygienische Vorteile. Mit Hilfe des Wasserbetts können wir die Umgebung des Allergikers weitestgehend allergenfrei gestalten. "

Prof. Dr. Klaus Nicol

"Ein Problem beim Liegen ist, daß Druck auf die Haut ausgeübt wird; dieser darf gewisse Grenzen nicht überschreiten. Das ist ein Problem, das sehr viele harte konventionelle Matratzen haben. Dort werden Druckgrenzen überschritten, die eindeutig in den kriminellen Bereich hineingehen. Insbesondere bei Wasserbettmatratzen ist das von vornherein ausgeschlossen."

"Es ist ein Irrglaube zu meinen, daß harte Matratzen gesund seien, wie es vor einiger Zeit gepredigt wurde. Das war eine unreflektierte Übertragung der Liegebedingungen, die man im Krankenhaus hat, bei der Behandlung von Bandscheibenpatienten, die aber im Krankenhaus ganz anders liegen als zu Hause. Deswegen ist es auf keinen Fall zu empfehlen zu Hause mit so harten Matratzen zu arbeiten."

"Wir beurteilen die Matratzen dahingehend, ob sie einen niedrigen Hautdruck ausüben, und ob sie die Wirbelsäule ausreichend unterstützen. Dazu ist es notwendig, daß die Matratzen sehr punktelastisch sind - dann werden beide Kriterien gut erfüllt und Wasser ist schon vom Prinzip her sehr geeignet, um hier gute Werte zu erzeugen."

"Bei den alten amerikanischen Wasserbetten ist ein Fehler gemacht worden. Man war sehr ängstlich und hat aus Sicherheitsgründen sehr dicke Gummihäute über das Wasser gespannt, und das hatte zur Folge, daß die Leute eigentlich nicht auf Wasser sondern auf einer harten Gummihaut lagen. Das Problem hat man erkannt, und wenn sie sich die heutigen Wasserbetten ansehen, die haben eine Gummihaut, die sehr flexibel ist."

"Und wenn man dann noch aufpaßt, daß man durch den Stoffbezug nicht einen zusätzlichen Hängematteneffekt reinbringt, dann kann man erwarten, daß Wasserbetten sehr niedrige Drucke auf den Körper ausüben und andererseits sehr hohe Stützdrucke an den Stellen des Körpers, auf die es ankommt."

Dr. Heidi Schewe "Bei den zu harten Matratzen, die man lange Zeit Menschen mit Rückenproblemen empfohlen hat, zeigt sich, daß die Muskelaktivität ganz besonders stark ist und das liegt daran, daß die harte Matratze sehr starr ist und sich nicht der Körperform anpaßt. Und deswegen auch hier die Wirbelsäule schmerzt und die Muskulatur weiter dazu dienen muß, diese Schmerzen auszugleichen. Und wenn sie diese Schmerzen wieder ausgleichen muß, dann hat sie genau das nicht, was sie im Schlaf braucht, nämlich Entspannung."

Dr. Bram van Dam

"Bei der Auswahl von Wassermatratzen ist darauf zu achten, daß nicht jede Wassermatratze eine gute, brauchbare Wassermatratze ist; es hängt also sehr viel von der Oberflächenverarbeitung, vom Zuschnitt der Folie und auch vom technologischen Know-How ab, ob es jetzt eine brauchbare oder weniger brauchbare Wassermatratze ist. Dann bietet die Wassermatratze wegweisend alle Vorzüge, die wir im therapeutischen Bereich benötigen."

"Für Leistungssportler, wie hier z.B. Fußballer von Borussia Dortmund ist es besonders wichtig, nach Phasen intensiver Höchtbelastung ebenso intensive Phasen von Entspannung und Regeneration zu bekommen. Hier machen wir uns die Vorteile der Wassermatratze zu nutzen, die den Sportler in kürzester Zeit wieder regenerieren läßt.
Also fit und ausgeruht für die nächste Belastung!"

Presse-Spiegel - Ausschnitt aus "DIE ZEIT"

Was verbindet Berti Vogts mit einem Wasserbett? Wir wollen es kurz machen. Viel, um nicht zu sagen, alles. Berti Vogts, unser Bundestrainer, schläft auf einem Wasserbett. Woher wir dies wissen? Nun, normalerweise geht uns der Informantenschutz über alles, doch diesmal wollen wir uns eine Ausnahme erlauben. In den Händen halten wir eine Mitteilung der "Schlaf-Forschung Dr. Bram van Dam", der unzweideutig zu entnehmen ist, dass Berti Vogts im Rahmen eines "Selbstversuches" anderthalb Jahre ein Wasserbett getestet hat. Bei einer "Podiumsdiskussion" im Anschluss daran habe sich Berti Vogts durchaus positiv geäussert. Dr. Bram van Dam, wie es heisst Leistungsphysiologe und Leiter eines Projektes "Schlafforschung Wasserbett", nimmt in seiner Mitteilung die Gelegenheit zum Anlass, noch einmal nachdrücklich auf die Vorzüge von Wasserbetten hinzuweisen. "Auf jeder anderen Liegestätte als einem guten

Wasserbett werden die Tiefschlafphasen zwangsweise zig-mal pro Nacht unterbrochen, weil der Körper sich drehen und wenden muss, um die Durchblutung der Hautgefässe an den Körperschwerpunkten aufrecht zu erhalten." Dass sich das Wasserbett gleichwohl "erst langsam durchsetzt", hat nach Meinung von Dr. Bram van Dam viele Gründe. Der Schlafforscher nennt in diesem Zusammenhang die "unglaublichen" Vorzüge, das ungewohnte Medium Wasser im Bett, emotionale Ablehnung und nicht zuletzt zunehmende Aktivitäten der mächtigen Lobby konventioneller Liegen.

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